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Für die D-Linie, derzeit; Es ist geplant, Bockenheimer Warte und Ginnheim (D II) zu verbinden, es kann über die Ginnheimer Kurve oder den Europarturm erfolgen. Weitere Pläne sind eine Verlängerung vom Hauptbahnhof bis Niederrad (D III) und können weiter bis Schwanheim und Stadion verlängert werden. Die U-Bahn besteht aus neun Linien, U1 bis U9, die auf drei Hauptstrecken auf der Grundlage der drei Tunnel verkehren, wobei eine geplante vierte Strecke von den Vororten zum Frankfurter Hauptbahnhof nur teilweise fertiggestellt ist. Anfang der 1950er Jahre wurden die ersten Pläne gemacht, um die damals bereits überlastete Straßenbahn zu entlasten. 1958 wurden in Frankfurt mehr als 100.000 Kraftfahrzeuge zugelassen, täglich nutzten mehr als 180.000 Pendler die Verkehrsinfrastruktur. Verschiedene Alternativen zum Bau eines modernen Hochgeschwindigkeitsverkehrssystems und zur Trennung oberirdischer Verkehrsströme wurden diskutiert. Am 5. April 1960 beantragte die SPD-Fraktion, dass sich der Stadtrat zu einer Hochbahn des Systems Alweg verpflichten kann. Oberbürgermeister Werner Bockelmann sprach sich jedoch von Anfang an für den Bau einer U-Bahn aus, die allerdings als teuerste Variante galt. Am 7.

Juli 1960 beauftragte die Stadtverwaltung deshalb einen Stadtplaner mit der Erstellung einer allgemeinen Planungsübersicht, um die Kosten für die drei Systeme Alweg Bahn, U-Bahn und Unterfahrbahn miteinander zu vergleichen. Verantwortlich für die Planung wurde im Oktober 1961 Verkehrsdezernent Walter Möller gewählt. Die Entscheidung fiel schließlich Ende 1961 zugunsten des U-Bahn-Systems, das in mehreren Abschnitten mit der bestehenden Straßenbahninfrastruktur gebaut werden sollte. Im ersten Bauabschnitt sollten vorerst die Tunnel der Innenstadt gebaut werden, die über provisorische Rampen an die angrenzenden Straßenbahnlinien angeschlossen werden sollten. Erst im zweiten Bauabschnitt sollten die Tunnel über die Innenstadt hinaus verlängert und an geeignete ausgebaute oberirdische Strecken in den Vororten angeschlossen werden. Im dritten Bauabschnitt wäre der Umstieg von der Stadtbahn auf die U-Bahn vollzogen, der völlig unabhängig vom Verkehr in Tunneln, Einschnitten und Dämmen betrieben werden sollte.

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